Grundlagen der Eigenbluttherapie
- Eigenblut als Medikament -
Blut ist ein ganz besonderer Saft, es ist unvergleichlich individuell und trägt eine Fülle von Informationen und Stoffen im Körper überallhin.
Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, bei der entnommenes Venenblut direkt oder nach spezieller Aufbereitung in die Muskulatur oder in die Haut wieder reinjiziert wird. Die körpereigene Abwehr wird dadurch zu einer stärkeren Tätigkeit angeregt, da das in seiner Ganzheit ins Gewebe gelangte Blut eine spezifische, erwünschte Gegenregulation auslöst. Vor allem chronische und allergische Erkrankungen sprechen gut darauf an, z.B. Heuschnupfen, Asthma bronchiale oder rezidivierende Infekte.
Kinder reagieren oft überraschend gut auf potenziertes Eigenblut, welches einfach herzustellen ist und bei Fieber und Abwehrschwäche gegeben wird.
In diesem Kurs werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Aufbereitung des Blutes vorgestellt und gegenseitig geübt.
Inhaltsübersicht:
Rechtliche Grundlagen beim Umgang mit Blut
Hygiene bei Blutentnahmen
Eigenblutinjektion mit / ohne Med.
Eigenblutquaddelung
Hämoaktiviertes Eigenblut
Potenziertes Eigenblut nach Imhäuser
Einglas-Korsakoff-Methode
Kursleiter: Wolfgang Scharwächter, HP
Termin: Sa., 27.03.2010
Zeit: 10 – 18 Uhr ( ca. 8 UStd.)
Preis: 95,- €

