EIGENBLUTBEHANDLUNGEN

Grundlagen der Eigenbluttherapie                                                                  Den Flyer zum Kurs inkl. Anmeldeformular finden Sie demnächst hier.
– Eigenblut als Medikament –

Blut ist ein ganz besonderer Saft, es ist un­vergleichlich individuell und trägt eine Fülle von Informationen und Stoffen im Körper überallhin. Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, bei der entnommenes Venenblut direkt oder nach spezieller Aufbereitung in die Muskulatur oder in die Haut wieder reinjiziert wird. Die körpereigene Abwehr wird dadurch zu einer stärkeren Tätigkeit angeregt, da das in seiner Ganzheit ins Gewebe gelangte Blut eine spezifische, erwünschte Gegenregulation aus­löst. Vor allem chronische und allergische Erkrankungen sprechen gut darauf an, z.B. Heuschnupfen, Asthma bronchiale oder rezidivierende Infekte.
Kinder reagieren oft überraschend gut auf potenziertes Eigenblut, welches einfach herzustellen ist und bei Fieber und Ab­wehrschwäche gegeben wird. In diesem Kurs werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Aufbereitung des Blutes vorgestellt und gegenseitig geübt.

Inhaltsübersicht

  • Rechtliche Grundlagen beim Umgang mit Blut
  • Hygiene bei Blutentnahmen
  • Eigenblutinjektion mit / ohne Med.
  • Eigenblutquaddelung
  • Hämoaktiviertes Eigenblut
  • Potenziertes Eigenblut nach Imhäuser
  • Einglas-Korsakoff-Methode

 

Daten und Fakten

Termin: So., 17.03.2019
Zeit: 10 – 17 Uhr (ca. 7,5 UStd.)
Preis: 110,- € (bei Anmeldung bis 03.03.2019, danach 121 €)
Flyer zum Kurs inkl. Anmeldeformular hier: Eigenblutbehandlungen 2019

Dozent

Wolfgang Scharwächter
Heilpraktiker/Schulleiter